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Komplikationen

Ein Schnupfen kann sich zu einer ernsthaften Erkrankung entwickeln. Dann ist es wichtig rechtzeitig zum Arzt zu gehen.

Daher beachten Sie:

Sollte der Schnupfen länger als eine Woche andauern oder weitere Symptome, wie hohes Fieber oder starke Kopf- und Ohrenschmerzen, auftreten, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Die häufigsten Komplikationen sind:

  • Nasennebenhöhlenentzündung
    entzündete Nasennebenhöhlen

    Ein Schnupfen kann sich zu einer Nasennebenhöhlenentzündung entwickeln. Die Nasennebenhöhlen sind durch eine kleine Öffnung mit den Nasenhaupthöhlen verbunden. So können die Viren in die Nasennebenhöhlen gelangen.

    Da die Schleimhaut bei einem Schnupfen angeschwollen ist, verengt sich die bereits kleine Öffnung. Dadurch wird der Abfluss des infektiösen Sekretes aus den Nasennebenhöhlen behindert und die Infektion kann auf die Nebenhöhlen übergehen.

    • die Auslöser sind, wie beim Schnupfen, vor allem Viren
    • Beschwerden sind: starke Kopfschmerzen  zusammen mit einem Druckgefühl im Kopfbereich und im Bereich des Oberkiefers (Kieferhöhlenentzündung), Abgeschlagenheitsgefühl und manchmal Fieber.

    Zur begleitenden Behandlung einer Nasennebenhöhlenentzündung werden abschwellende Nasensprays, wie Rhinospray® bei Schnupfen oder Rhinospray® plus bei Schnupfen, verwendet.

    Sie bewirken das Abschwellen der Schleimhaut, so dass die Gänge zwischen Nasennebenhöhlen und Nasenhaupthöhle sich öffnen. Dadurch kann das infektiöse Sekret leichter abfließen und das Druckgefühl im Kopfbereich lässt nach.

    Zur Linderung der Kopfschmerzen kann ein Kopfschmerzmittel verwendet werden.

    Sollte sich zusätzlich eine bakterielle Infektion entwickelt haben, könnte es sein, dass der Arzt eine Behandlung mit einem Antibiotikum in Betracht zieht.


  • Mittelohrentzündung
    Mittelohrentzündung

    Der Nasenrachenraum ist über einen kleinen Gang mit dem Mittelohr verbunden (Eustachsche Röhre, Ohrtrompete). Über diesen Weg können Krankheitserreger in das Mittelohr gelangen und dort eine Infektion hervorrufen.

    Da das Immunsystem und die Schleimhäute bei einem Schnupfen bereits angegriffen sind, kann es in manchen Fällen zu einer Superinfektion kommen. Das bedeutet, dass sich zusätzlich zu der Infektion mit Viren eine bakterielle Infektion entwickelt hat.

    Beachten Sie: Zur Behandlung einer Mittelohrentzündung sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

    Als begleitende Therapie können Sie Rhinospray® bei Schnupfen oder Rhinospray® plus bei Schnupfen anwenden, wenn die Mittelohrentzündung von Schnupfen begleitet wird. Durch das Abschwellen der Nasenschleimhaut kann der Druckausgleich über die Ohrtrompete wieder erfolgen.

    Unter Umständen kann zur Therapie der Mittelohrentzündung ein Antibiotikum erforderlich sein.

  • Übergang der Infektion auf die unteren Atemwege (Etagenwechsel)
     Ausweitung der Infektion auf die unteren Atemwege

    Eine Ausweitung der Infektion von den oberen auf die unteren Atemwege bezeichnet man als Etagenwechsel. Die Infektion greift also von der „oberen Etage“, der Nase über den Rachen, auf die „untere Etage“, die Bronchien über.

    So kann sich eine Nasennebenhöhlenentzündung zu einer akuten Bronchitis entwickeln.

     

Das Schnupfenlexikon

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